In vielen Berufen verbringt man jeden Tag viele Stunden vor Displays. Es wird geschrieben, designed, programmiert und vieles mehr. Dabei wurden die Displays mit der Zeit immer moderner und größer. Hat sich die Produktivität durch mehrere Displays deshalb erhöhen können? 

Inzwischen wird eine neue Entwicklung immer beliebter an den Arbeitsplätzen: Es wird nicht mehr nur an einem Display gearbeitet, sondern gleich an mehreren Displays parallel. Ob nebeneinander oder übereinander angeordnet, der Effekt bleibt gleich: Mehr Platz zum arbeiten und größere Übersichtlichkeit. Kritiker hinterfragen den Nutzen einer solchen Arbeitsplatzgestaltung, doch Studien zeigen, dass mehrere Monitore sich tatsächlich lohnen. Je mehr Displays, desto produktiver. Was sich anhört wie die Rechtfertigung eines Nerds, ist tatsächlich das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts.  Bei Wissenarbeitern können nicht nur größere, sondern vor allem mehrere Displays zu einem enormen Produktivitätszuwachs führen.

Woher kommt die große Produktivitätssteigerung bei der Benutzung mehrerer Displays?

Der Grund für den großen Vorteil mehrerer Displays liegt in der Arbeitsweise. Ständig sind verschiedene Fenster und Anwendungen offen. Man wechselt regelmäßig von einem zum anderen Programm, liest eine Anmerkung, verarbeitet Sie, springt zurück zur Recherche, schaut sich das Zwischenergebnis an und macht anschließend mit Verbesserungen weiter, die einem dabei aufgefallen sind. Ein Arbeitsplatz mit mehreren Displays eröffnet die Möglichkeit, verschiedene Programme gleichzeitig und parallel nebeneinander zu öffnen, um so das ständige Hin und Her zu reduzieren. Anstatt ein Fenster zu schließen, ein anderes zu öffnen, sich die gesuchte Information anzusehen und wieder zurück zum ursprünglichen Programm zu wechseln, reicht ein Blick zur Seite auf das zweite Display, auf dem das gesuchte Dokument bereits geöffnet wurde.

Damit setzen sich mehrere Displays auch gegen einen besonders großen Bildschirm durch. Zwar lassen sich auch hier mehrere Programme parallel öffnen und bearbeiten, doch bleibt am Ende eben doch weniger Platz, wenn sich mehrere Fenster, die man jeweils gerne im Vollbild betrachten würde, sich die Fläche eines Displays teilen müssen. Wie genau die Bildschirme dabei angeordnet werden, bleibt am Ende jedem einzelnen überlassen.

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